Fastenzeit-Fazit

Es ist Zeit für ein Fastenzeit-Fazit.

Letzte Woche habe ich die folgenden Worte in er Zeitschrift Brigitte 5/2016, Seite 22,
gelesen.

...Diesmal: Meike Dinklage, die aus einem Brigitte-Text des Neurobiologen Gerald Hüther gelernt hat, dass man Widersprüche aushält,wenn man sich um das kümmert, was man selbst gestalten kann.


Diese Worte passen auf viele Lebenssituationen, ich möchte Sie jetzt zu den Themen
Plastik und so weiter  heranziehen.

Plastik
Alles in allem benutzen wir noch sehr viel Plastik in unserem Haushalt.
In meinen Augen viel zu viel, ich werde in der nächsten Zeit wieder aufmerksamer
sein.
Mein Plan ist, jeden Alltagsbereich mit und mit weiterhin von Plastik zu befreien.
So wie es die Alltagstauglichkeit und das Haushaltsbudget zulassen. Ob ich in meinem
Blog intensiv darüber schreiben werde, weiß ich noch nicht.
Einen Blog, falls ich das nicht schon getan habe, möchte ich Euch zu diesem Thema
gerne noch ans Herz legen.

https://einfachnachhaltigbesserleben.blogspot.de/


Zucker 

Es ist mir nicht gelungen meinen Zuckerkonsum zu reduzieren.
Dennoch bin ich nicht enttäuscht, denn mir ist das Thema Zucker noch
mal bewusster geworden.  Wie ich damit in Zukunft umgehe, wird sich
zeigen. Eine Prognose kann ich noch nicht geben, denn auch wenn mir
klar ist wie viel Zucker z.B. in meinem Lieblingsjoghurt oder -getränk ist,
mag ich nicht immer darauf verzichten. Es ganz ignorieren kann ich
nicht mehr, mal sehen was passiert.

Tafel

Während der Fastenzeit war ich nicht bei der Tafel, da es dort sehr schwer
ist zu vermitteln, warum ich keine Wurst oder kein Fleisch möchte.Oder
Süßigkeiten. Das war mir zu anstrengend. Nach den Osterferien werde
ich erst einmal wieder hingehen , denn ich merke den Unterschied auf
jeden Fall in den  Finanzen. Allerdings werde ich im Gegensatz zu meinem
ersten Plan, keine Fotos oder Rezepte veröffentlichen.
Das macht Jette so toll , da lese ich lieber mit . Grins.


Ein Thema gibt es noch, über das ich bisher nicht geschrieben habe, sondern
nur in meinem Offline-Tagebuch. Weil ich nicht wusste wohin die Reise geht.
Es geht um Menschen-Fasten.
Bewusst habe ich mich weniger verabredet und weniger beim Einkaufen, vor
dem Kindergarten gestanden und gequatscht. 
Mir ist aufgefallen,dass ich sehr viel mit anderen Menschen über mich spreche,
sehr offen mit den Themen umgehe die mich persönlich betreffen und mich dadurch
sehr verletzlich und angreifbar mache.
 Das möchte ich ändern und mir ist klar, das wird ein großes Stück Arbeit für mich
werden. Näheres möchte ich hier nicht schreiben.





Kommentare

  1. Hallo!

    Ich bin auch am Zuckerfasten gescheitert, war nicht der richtige Zeitpunkt für mich, ich hatte definitiv zu viel Stress.

    lg
    Maria

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen