Steffen Jacobsen " Bestrafung"

Inhalt:

" Dänemark verliert seine Unschuld, als ein Selbstmordattentäter im Tivoli, dem beliebtesten Vergnügungspark des Landes, eine Bombe zündet. Mehr als tausend Menschen finden den Tod. Doch niemand  bekennt sich zu dem Anschlag. und die Ermittlungen laufen ins Leere.
Bis Kommissarin Lene Jensen eine Verbindung zu einem vermeintlichen Selbstmord im U-Bahnhof
Norreport herstellt. Gemeinsam mit Privatdetektiv Michael
 Sander geht sie der Sache auf den Grund.
Sie findet Schreckliches. 

Als ich die Leseprobe in der Buchhandlung meines Vertrauens bekommen habe,
war ich sehr schnell neugierig geworden.
Auf dem Hintergrund von Paris und der Thematik dachte ich mir , das es interessant
werden könnte.
Was packend began, verlor für mich mit und mit an Schwung. Ich verlor den Faden.
Schade. Die beiden Hauptfiguren sind spannend, die Geschichte mir persönlich zu
politisch.





Jenny Bond " An einem Tag im Mai "

Inhalt:

Amerika, Anfang der Dreißigerjahre Iris McIntosh hat alles verloren: ihre Arbeit, ihre Freunde, ihr Zuhause. Doch eine zufällige Begegnung mit Eleanor Rossevelt, der mächtigsten Frau des Landes, gibt ihrem Leben eine neue Richtung. Sie verschafft Iris Zugang zum innersten Zirkel des Weißen Hauses. Und während die Welt kurz vor einem neuen Krieg steht, änders sich Iris´Leben für immer. Erst recht, als sie zwei außergewöhnliche Männer trifft, zwischen denen sie sich entscheiden muss.


Auf der Suche nach neuem Lesestoff schaute ich in der Neuerwerbungsliste unserer Bücherrei vorbei. Die Autorin kannte ich nicht und der Inhalt sprach mit an.
Doch ich wurde nicht warm mit der Geschichte. Ich schaffte es noch bis zur Begegnung von Iris und Eleanor, bis zum Beginn der Wende in Iris leben. Die Zeitsprünge der Autorin gestalten sich als angestrengend, zumal ich am Anfang überhaupt nicht wußte, wer da erzählte.
Ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen.



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