Jagdrevier von Helene Tursten


Klappentext

In einem abgeschiedenen Wald in der Nähe von Göteborg versammelt sich alljährlich im Spätsommer eine Gruppe von Freunden zur Elchjagd. Darunter die 28-jährige Polizistin Embla Nyström., die durch ihren Onkel Nisse zur Jagd gekommen ist. Am Vorabend der Jagd lernt Embla Peter, den charismatischen Neuling der Gruppe, kennen und verliebt sich sofort in ihn.Doch dem Hochgefühl folgt die Angst, denn in den Wäldern ereignen sich seltsame Dinge. Als ein Teilnehmer tot aufgefunden wird und ein anderer spurlos verschwindet, ist Emblas Ehrgeiz geweckt. Mit Hilfe der überregionalen Einheit der Kriminalpolizei, der sie angehört, beginnt sie zu ermitteln. Wer spielt falsch ? Wem kann sie  noch trauen ?

Buch
Taschenbuchausgabe der Verlagsgruppe Random House GmbH, München 
255 Seiten


Meine Meinung
Das Buch von Helene Tursten sprach mich in meiner Bücherei an. Da es eine Neuanschaffung ist, beträgt die Ausleihfrist lediglich 2 Wochen. 
Das setzt mich normalerweise etwas unter Druck.
Diesmal war es locker zu schaffen.
Die Autorin war mir vorher nicht bekannt und ich bin auch kein Schweden-Krimi-Fan.
Aber ...
Die Geschichte sprach mich an und der Schreibstil von Helene Tursten ist fließend.
Am Anfang werden die Teilnehmer vorgestellt, ohne das es langweilig ist und als Leserin war ich schnell im Geschehen. Im Mittelpunkt Emba, die mir sehr sympathisch ist, auch wegen ihrer Jagdlust.
Mehr möchte ich hier nicht verraten. Ein Roman, den ich gerne nochmal lesen würde, auch wenn ich das Ende der Geschichte bereits kenne.
Es sollen ja weitere Bände folgen. Ich bin gespannt.

Kommentare

  1. Hallo,
    das klingt sehr interessant. Ich bin heute mit einem Buch über Norwegen fertig geworden und suche vielleicht etwas in ähnlichem Klima :)
    Liebe Grüße,
    Joanna

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