Im Flohmarktrausch - oder wie ich meine Prinzipien über Bord schmiss

Gestern, am Sonntag, lud mich eine Freundin ein, gemeinsam mit der Skorpionin  zu einem Flohmarkt mit  zu fahren.  Es ist schon einige Zeit her, dass ich über einen Flohmarkt geschlendert bin und daher freute ich  mich . Wenn ich einen Trödelmarkt besuche, darf ich nicht mehr Geld mitnehmen, als das Budget hergibt, sonst gibt es kein halten. Bücher, Schallplatten, Kaffeemühlen, Porzellankannen - ich kann sie alle „brauchen“. Allerdings ist mein Stauraum begrenzt, doch im Flohmarktfieber ist der Kopf ausgeschaltet.

Die Skorpionin ist immer gerne bereit, alles zu brauchen.
Wie sie am Sonntagabend so schön bemerkt :
„ Du hast heute ganz vergessen, dass ich, bis Ende Juni Kaufverbot habe“.
Ja - das hatte ich .!

Wir haben zugeschlagen, ich nur zwei Bücher die  schön zur Kleinkindsammlung „Märchenbücher“ passen.
 Originalton Kind: „Warum kaufst du die, ich lese so was nicht mehr“?
Antwort:„ Ich sammle die“!

Nicht sehr pädagogisch wertvoll, aber wenigstens authentisch, dachte ich mir.

Alles in allem haben wir 12,50 Euro verprasst. Auf der Collage unten könnt ihr sehen wofür. Wir hatten beide Spass.

Schön fand ich, dass die kleine Maus an ihre beiden Schwestern (19 und 24) dachte. Der Reiterin wollte sie einen Sattel und eine Satteldecke fürs große Pferd mitbringen, der Puzzlerin jedes Puzzle, das aus 1000 Teilen bestand.

Den Monopolyteppich samt Zubehör haben wir von der Mutter meiner Freundin geschenkt bekommen. Den haben wir am Nachmittag sofort ausprobiert.

Alles Dinge, die wir nicht notwendig brauchen, außerdem aus Plastik sind (schlechtes Gewissen meldete sich am Abend) , aber es war ein saugutes Gefühl mit diesen Teilen nach Hause zu fahren.




Wie habt ihr Euer Wochenende verbracht ?

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