Überall Rückblicke auf ein vergangenes Jahr. Ich liebe das.
Egal ob es im Fernsehen stattfindet oder in den Blogs.

Meinen Rückblick bereite ich gerade vor. Ich nehme dabei diesen Blog und mein
offline Tagebuch zu Hilfe.
Gerade in dieser Zeit "zwischen den Tagen " läuft mein Kopf-Kreativ-Programm auf
Hochtouren. Gleichzeitig besuche ich Freunde oder Freunde besuchen mich, denn wir
wollen die freien Tage nutzen.
Gestern war sogar Besuch aus Berlin hier.
Die junge Frau kenne ich schon seit über 20 Jahren, sie gehört familientechnisch zur
Familie meines Ex-Mannes. Aber ich war schon immer diejenige , die den Kontakt
zu dieser Familie gepflegt hat.
Und so war es wunderbar, dass sie ihre Mutter zur Zeit besucht und auf einen Kaffee
(und mehr), gemeinsam mit ihrer Mutter vorbeischaute.
Morgen besuchen wir eine Familie und übermorgen bekommen wir wieder Besuch.
Und das ganze ist stressfrei. Keine hektischen Vorbereitungen, einfach treffen und
reden und reden und reden.
Am Samstag steht das neue Jahr vor der Türe und ich werde es genau wie im vergangenen
Jahr bewusst alleine begrüßen.

Für alle die noch eine Idee suchen, um mit ihren Kindern, Freunden und Verwandten
zu feiern und den Kindern das Warten zu versüßen , habe ich hier eine Idee.
Heute morgen fand ich sie bei Jule und war ein wenig traurig, dass ich sie selber nicht
umsetzen kann. Aber mein Kind wird wie immer um 19.00 Uhr schlafen gehen.

Auf den Sonntag freue ich mich auch, am Abend findet ein Neujahrsgottesdienst statt
und alle Chöre unser Stadt singen gemeinsam. Heute Abend ist Generalprobe.
Über meinen Glauben habe ich mir auch mal wieder Gedanken gemacht. Nicht weil
ich zweifele, sondern wie es um die Außendarstellung bestellt ist.
Es gibt so viele Blogs und Seiten in denen sich Menschen über ihren alternativen ,
naturspirituellen Glauben mitteilen. Das finde ich spannend und inspirierend.
Lese ich auf einem Blog, wo der Schreiber/die Schreiberin christliche Gebete/Worte/
Lieder veröffentlich ist mir das unangenehm. Schon komisch und sicher ein paar
Gedanken wert.
Klar geworden ist mir das bei Facebook, nach dem Besuch eines Gottesdienstes.
Ein Teilnehmer schrieb einen Text in Bezug auf Jesus und Gott und ich dachte:
" Oh, das ist mir to much "
Lese ich ein Segensritual der Göttin, staune ich und denke, so was gibt es bei
uns nicht. Blödsinn. In mir ist eine Blockade, meinen Glauben nach außen ,
ausserhalb der Gemeinde, zu tragen.

Zu Weihnachten gab es neuen Lesestoff, den stelle ich euch noch vor und ich
gönne mir gerade einen Probemonat bei "audible". So muss ich beim Stricken
nicht immer den Fernseher laufen lassen und bekomme nicht jede Katastrophe
oder Werbung um die Ohren geschlagen.

 Ich wünsche Euch noch einen schönen Mittwoch.

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