Sonntag, 13. Mai 2018

Halbzeit bei Das Experiment gelber Sack







Seit dreizehn Tagen bin ich bei " Das Experiment gelber Sack " dabei . In den letzten Tagen gab es bei FB kein neues Bild von meinem Plastikabfall.  Jeden Tag das fast identische Bild vom Verbrauch ist mir zu langweilig.
Glutenfreies Brot, Margarine, Wurst- und Fleischumverpackung ( der Metzger meines Vertrauens nimmt keine Dosen ), mal eine Chipstüte usw.


Es ist schon erschreckend. Natürlich ist mir klar, dass es viel Plastikverpackung in
meinem Haushalt gibt, sonst müsste ich die gelbe Tonne nicht regelmäßig an die
Straße stellen.
 Freitag hatte ich frei. Daher nahm ich mir die Zeit in Ruhe einkaufen zu gehen.
Sowohl meinen Supermarkt um die Ecke, als auch den im Stadtzentrum.


Im Getränkemarkt fiel mir auf,  wenn Glasflaschen, dann Alkohol.
Mineralwasser auch, aber das brauche ich nicht , in meinem Haushalt
steht ein Soda Stream.
Doch ich trinke gerne auch mal Limonade oder Saft.
Stellt sich die Frage : Selber machen ?

Auf dem Wochenmarkt habe ich mir zwölf Saftorangen gekauft und gönne mir
jetzt jeden Tag ein Glas mit frisch gepressten Orangensaft. Dort habe ich auch
Käse,Fleisch, Obst, Gemüse, Eier und Honig gekauft. Mit dabei mein Fahrrad
voll gepackt mit Taschen und leeren Dosen.


Limonade und Cola sind auch in kleinen Glasflaschen zu bekommen, davon
trinke ich normalerweise relativ viel. In der Glasflasche ist es jedoch teurer.
Angenehmer Nebeneffekt - weniger davon.


Und so sah mein Einkauf zum Wochenende aus :



Sahne gibt es leider hier vor Ort nicht wie gehofft in der Glasflasche.
Brot werde ich selber backen, denn das selbst gemachte von letzter Woche
hielt bis Freitag, so dass ich trotz glutenfreiem Mehl in Plastiktüte, weniger
Plastik kaufte.

Fazit in der Halbzeit: Seinen Verpackungsmüllhaufen zu reduzieren kostet
Zeit, Kreativität und manchmal auch Verzicht.

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